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Winterreise Dez.2006-April.2007 (01-15.03.2007)
Dem Winter in Deutschland entfliehen mit einer Wohnmobilreise nach Italien, Frankreich, Spanien und Portugal.

01.03.2007

Anfang Maerz - Temperatur wie bei uns manchmal im Hochsommer nicht - wir wollen nochmal nach Malaga bei Sonnenschein und dann die Kueste weiter ob man da eventuell noch etwas bleiben sollte. Hinter Malaga fast durchgehende Bebauung und dann Torremolinos - wir koennen es kaum glauben aber das ist das schlimmste was wir bis jetzt an spanischen Ferienorten gesehen haben- jede Menge Hotels fast alles Hochhaeuser , kilometerlang ein Restaurant- und Ramschladen am anderen. Wir fahren weiter ungefaehr bis Torreblanca del Sol - es wird nicht besser. Wir wenden hier ziemlich frustiert und beschliessen bei der Weiterfahrt diese Gegend weitraeumig zu umfahren.

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02.03.2007
Ein ruhiger Strandtag  Up
03.03.2007
Heute wollen wir nochmal in Baviera Golf spielen. Also erst mal wieder richtig einkaufen, wenn wir das WoMo schon bewegen. Dann eine Runde mit einem Duesseldorfer, der hier lebt und ein Haus ganz oben in den Bergen hat. Ein wunderschoener Tag der mal wieder auf der Clubterrasse endet.  Up
04.03.2007
Heute ist Sonntag und wir verbringen wieder ein paar Stunden am Strand und beobachten das Treiben. Direkt vor dem Campingplatz ist ein freies Gelaende welches zwei motorisierte Paragleiter als Start- und Landbahn nutzten. Das scheint auch ein tolles Hobby und man muesste das glatt mal ausprobieren.
Abends ein Spanziergang an der Strandpromenade entlang ins La Cueva - sehr gut!! und zum Abschluss einen dicken Eissbecher in der Heladeria am Strand.
05.03.2007 und 06.03.2007
Das Wetter ist nicht so ganz toll, ziemlich windig aber warm. Wir laufen nochmal in den Ort einkaufen, dann kochen, lesen und schon ein bisschen einpacken.  Up
07.03.2007
Nach 30 Tagen Torre del Mar geht es endlich weiter. Da das Wetter in den Bergen in den naechsten Tagen gut sein soll fahren wir ueber Malaga zum Parque Ardales an die Stauseen E. Conde del Guadelhorse und Gaitanejo.  Up
Es ist ein wunderschoenes Gebiet und hier koennte man gut einige Zeit verbringen. Aber entgegen unserem Reisefuehrer hat der einzige Campigplatz mal wieder geschlossen.
Also weiter - unser naechstes Ziel ist Ronda. Es gibt hier einen sehr schoen gelegenen Campingplatz. Auf dem Weg dahin bekommen wir schon mal einen Eindruck von der Stadt, wieder ganz schoen eng mit dem Gespann. Hier wollen wir wenigstens zwei Naechte bleiben um uns die Stadt und eventuell auch die Umgebung naeher anzusehen.
08.03.2007
Sonnenaufgang, wunderschoenes Wetter aber 4 Grad, ganz schoen frisch. Gegen mittag hat es in der Sonne dann immerhin 20 Grad und wir fahren mit dem Motorrad zur Besichtigungstour. Als erstes natuerlich Puente Nuevo, das Wahrzeichen von Ronda.  Up
Pflicht in Ronda ist auch die aelteste Stierkampfarena Spaniens anzusehen, aber ohne Stiere. Wir laufen durch die wunderschoene Altstadt mit ihren vielen sehenswerten Bauten und Gaesschen.
Dann muessen wir uns die tolle Lage dieser Stadt natuerlich auch noch vom Tal aus ansehen. Dazu muessen wir eine recht abenteuerliche kleine steile Strasse fahren die schwer zu finden war. Aber dann hatten wir die Stelle wo die Postkarten gemacht werden.
Es ist schon wieder ziemlich spaeter nachmittag als wir hungrig wieder zurueckkommen.
09.03.2007
In den Bergen ist es zwar wunderschoen , aber zumindest nachts noch sehr kalt. Weiter geht's, erstmal an einem weiteren Stausee dem E. de Zahara vorbei und dann durch endlose Felder Richtung Sevilla. Es gibt zwischen Meer und Sevilla keine Bruecke ueber den Rio Guadalquivir, deshab muss man den Riesenumweg ueber Sevilla fahren um Richtung Huelva zu kommen.  Up
In Bollullos biegen wir wieder in Richtung Meer ab. Auf halben Strecke liegt das kuriose Oertchen El Rocio.
Es sieht hier aus wie in einer Westernstadt alle Strassen im Ort sind Sandpisten mit riesigen Plaetzen.
Vor allem die Wallfahrtskirche Nuestra Señora del Rocio, zu der an Pfingsten eine Million Pilger kommen (das muss man sich mal vorstellen!) . Sie liegt wunderschoen am  Rande des Naturschutzgebietes der Doñana . Man kann vom Parkplatz direkt wilde Pferde und Flamingos und viele andere Voegel beobachten.
Nach einem Rundgang fahren wir weiter bis zum absoluten Gegenteil, der Retortenstadt Matalascañas, hier gibt es nicht mal Strassennamen sondern nur Sektoren, man kann sich richtig verfahren in dem Gewirr von Ferienhauesern und Hotels. Den Eingang zum Golfplatz finden wir zumindest erst mal nicht. Wir geben auf und suchen den Campingplatz .
Eine abenteuerliche Piste fuehrt zum Eingang, da absolut niemand zu sehen ist, sehen wir uns das ganze erst mal an. Ein riesiger Platz (lt. Reisefuehrer 4000 Parzellen), wunderschoen an der Steilkueste gelegen. Als wir wieder zum Ausgang fahren versuchen wir doch noch mal die Tuer an der Rezeption zu oeffnen und siehe da das Office ist besetzt. Wir bleiben und stehen dann mit drei anderen WoMo's direkt am Meer - toll!
10.03.2007
Wenn wir schon mal direkt an so einem tollen Strand stehen, muessen wir das natuerlich ausnuetzen. Gegen abend eine Runde mit dem Motorrad durch den Ort - jetzt finden wir auch den Golfplatz und buchen fuer morgen eine Startzeit.  Up
11.03.2007
Bei strahlenden Sonnenschein starten wir zu unserer Golfrunde . Wir haben diesesmal das Sonderangebot genommen - zweimal Greenfee plus Kart. Der Platz ist sehr schoen zu spielen eigentlich entgegen unseres ersten Eindrucks. Mit einem super Essen auf der Clubhausterrasse beenden wir der Tag.  Up
12.03.2007
Gegen mittag fahren wir weiter Richtung Isla Cristina. Wir verlassen unseren tollen Campingplatz und fahren Richtung Huelva an der Kueste entlang. Huelva ist eine richtige Industriestadt hauptsaechlich mit Oelraffinerien und Kupferverarbeitung.  Up
Zwischen El Portil und El Rompido fliest der Rio Piedras in einem breiten Delta ins Meer. Hier liegen jede Menge Schiffe wie in einem natuerlichen Hafen. Der Campingplatz in Isla Cristina 'Camping Giralda' ist zwar Kat. 1 aber er entspricht eigentlich ueberhaupt nicht unseren Vorstellungen . Er ist der teuerste, den wir bis jetzt hatten und wieder so eng und mit jeder Menge Hunden und Regeln, sogar wie man das Auto hinzustellen hat .Fuer Lara ist das auch nicht so toll o.k eine Nacht, aber dann nichts wie weg.
13.03.2007
Jetzt aber auf nach Portugal - ueber die riesige Bruecke des Rio Guadiana. Auf portugisischer Seite verlassen wir sofort an der ersten Abfahrt die Autobahn wieder. Ein netter Bayer am letzten Campingplatz hat uns eine Gas-Tankstelle erklaert, die deutsche Gasflaschen wieder fuellt. Wir fahren auf der N125 bis zum ersten Kreisverkehr, wo auf der rechten Seite eine kleine Tankstelle und gegenueber ein Lidl ist. Dazwischen biegen wir rechts ab und bleiben auf der Strasse bis rechts eine dieser Autowaschanlagen mit dem Elefanten kommt. Hier steht auch das Repsolschild und in der gleichen Einfahrt ist die kleine Gastankstelle im Hinterhof. Problemlos werden alle Gasflaschen gefuellt - jetzt kann's weitergehen. Die ersten Kilometer sind nicht gerade spektakulaer - wir durchfahren eine flache Gegend mit viel Landwirtschaft und Industrie.  Up
Unterwegs sehen wir uns einige Golfplaetze an - schon sehr beeindruckend diese Anlagen - auch die Preise. Uwe findet hier auch sein Lieblings-Wunschauto einen Hummer H3.
Hier beginnt auch die Lagunenlandschaft und wir tuckern ein paar Kilometer auf winzigsten Straesschen und einer Schotterpiste entlang - stossen auch auf einige Wohnmobile, die sich hier fest eingerichtet haben bis Fuzeta. Am Eingang des Fischerhafens sehen wir zu wie die Flut gerade wieder mit Macht hereinstroemt. Es gibt hier sogar einen Campingplatz direkt im Ort, aber das sieht wieder alles so eng aus, wie letzte Nacht.
Wir beschliessen erst unterhalb von Faro wieder mal an die Kueste zu fahren. Der Yachthafen in Albufeira sieht zumindest schon mal schoen bunt aus.
In Armacao de Pêra stellen wir uns erstmal auf den Campingplatz zu jeder Menge Hollaender, aber zumindest verhedert sich Lara hier nicht staendig mit den Spannleinen der Nachbarn und einen eigenen Baum hat Sie auch.
14.03.2007
Hier hat es morgens 10 Grad, etwas kuehler als an der Costa del Sol. Wir lassen's erst mal wieder ruhig angehen, sehr spaet fruehstuecken, ein bisschen putzen, waschen und gegen abend laufen wir in den Ort, das sind etwa 2 km., dabei kommen wir an dem zweiten Campingplatz des Ortes vorbei - er ist aehnlich wie unserer, mit genausovielen Hollaendern. Wir kommen grade noch an die Promenade um unseren ersten Sonnenuntergang an der Algarve zu erleben. Er gibt einen alten Teil des Ortes mit dem Fischereihafen, jeder Menge Gaesschen und natuerlich vielen Lokalen. Wir entscheiden uns fuer eines in das auch viele Portugiesen zum Essen gehen, und lassen uns eine gegrillte Goldbrasse mit allem drum und dran schmecken - sehr gut.
15.03.2007
Aber heute wollen wir endlich mal unsere Umgebung abfahren. Zuerst mal wieder in den Ort und die schoene Kueste bei Tageslicht bewundern.
Dann fahren wir in´s Landesinnere, durch Porches, wo es schoene Toepfereien geben soll. Aber es ist mal wieder Mittagszeit und alles zu. Weiter geht's an den Barrage de Fungo, einem Stausee, ueber eine schoene kurvige Strasse durch das hueglige Hinterland. Hier gibt es viele Picknickplaetze und wir fahren von beiden Seiten an die Staumauer , aber leider kommt man nicht ans Wasser.
Also zurueck durch Sao Bartolomeu de Messines nach Alte, dem Ort mit den bekannten Quellen Wr fahren dem Wegweiser "Fontes" nach, wo wir uns bei einer Tasse Kaffee die Anlage ansehen. Zurueck wieder ueber winzige Straesschen durch Orangen- und Zitronenplantagen.
 
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