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Winterreise Dez.2007-Maerz.2008 (11.-31.12.2007)
Nachdem es letztes Jahr so schoen war und das Ueberwintern im Sueden so gut geklappt hat, wollen wir es diesen Winter nochmal versuchen. Es gibt noch soviel zu sehen und zu erkunden wofuer wir letztes Jahr nicht genug Zeit hatten.
11.12.2007
Jetzt haben wir endgueltig genug von dem miesen Wetter in Deutschland. Es geht los direkt nach Mulhouse und weiter am Doubs entlang , der ganz schoen ueber die Ufer getreten ist, bis zu unserem ersten Etappenziel nach Baume les Dames. Es ist schon dunkel als wir ankommen in einem sehr huebschen Oertchen mit einem super ausgestatteten WoMo Stellplatz -direkt am Hafen des Kanals. Zumindest hat es seit wir die Grenze nach Frankreich ueberquert haben nicht mehr geregnet und wir verbringen nach unserem ersten Abendmahl mit Jules, eine sehr ruhige Nacht..
12.12.2007
Da wir dieses Jahr moeglichst schnell in den Sueden wollen geht es direkt weiter . Es ist schon wieder dunkel als wir versuchen am Pont Du Gard einen Stellplatz zu finden - aber Campingplatz geschlossen und Parkplatz total verbarikadiert - keine Chance. Also weiter bis Ste. Marie de la Mer - der WoMo-Stellplatz, direkt im Ort ist nicht besonders schoen, aber fuer eine Nacht o.k. und die Lara freut sich nach der langen Fahrt auf einen ausgedehnten Spaziergang, der aber ziemlich vom Wind verweht wird .  Up
13.12.2007
Strahlend blauer Himmel , die Fahrt durch die Camarque mit den weissen Pferden und den Stieren ist auch im Winter schoen.
Ueber Aigues Mortes und La Grand Motte (der Stellplatz ist eine riesige Baustelle) fahren wir an grandiosen Strand vorbei bis Palavas, wo wir letztes Jahr Weihnachten verbracht haben und beschliessen zwei Naeche zu bleiben.  Up
Heute haben wir das erste Mal unsere heissgeliebten Scampis gekauft - der Abend ist gerettet.
14.12.2007
Ein ausgedehnter Spaziergang am Kanal entlang zum Hafen und wieder zurueck zu den Lagunen mit den Flamingos, es ist herrlicher Sonnenschein aber noch nicht sehr warm (ca. 13Grad). Somit haben wir uns seit laengerer Zeit mal wieder richtig bewegt.
15.12.2007

Heute morgen hat es zugezogen und es weht ein unangenehmer kalter Wind - also nichts wie weg. Nach einigen Kilometern scheint die Sonne wieder - wir fahren Autobahn bis Vilanova a la Geltrue, wo wir heute mal schon nachmittags an unserem Ziel dem Campingplatz "Vilanova Park" ankommen. Hier gefaellts Lara, endlich wieder Baeume.

 Up
16.12.2007
So - Ruhetag ein bisschen in der Sonne liegen und kleinere Reparaturen durchfuehren.  Up
17.12.2007
Heute Nacht kam ein Gewitter nach dem anderen, es hat ganz schoen gerumpelt. Morgens Regen - aber nicht kalt. Gegen Mittag ist Hallenbad und Sauna angesagt - Rest des nachmittags verbringen wir fast alleine beim relaxen.
18.12.2007
Das Wetter ist immer noch nicht viel besser - aber kein Regen mehr , wir nutzen nochmal das schoene Schwimmbad.
19.12.2007
Nachdem es nicht wesentlich sonniger geworden ist , fahren wir heute weiter auf der Nationalstrasse die Kueste entlang aber nach kuerzeser Zeit und schon wieder Regenschauer - gehts doch auf die Autobahn bis Gandia Camping L'Aquilera - nichts tolles relativ teuer - aber fuer eine Nacht o.k.
20.12.2007
Letztes Jahr hatten wir die Gegend um das Mar Menor ziemlich grossraeumig umfahren. Dieses Mal wollen wir uns das Ganze doch mal etwas genauer ansehen , Es gibt hier in der Naehe von La Manga nur einen einzigen Campingplatz - aber der fast 6.000 Leute. Hier wird alles geboten was man sich vorstellen kann, Hallenbad, Tennis, Racketball, sogar eine Hundewaschanlage und eine eigene Kirche. Wir haben beschlossen hier Weihnachten zu verbringen und uns fuer eine Woche eingemietet. Noch ein Spaziergang zum campingplatzeigenen Strand wo ein gestrandetes Segelboot Uwes Aufmerksamkeit erregt. Spaeter erfahren wir ,dass der Skipper durch Herzanfall verstorben ist. Schon wieder ein Grund das Leben zu geniessen und so gingen wir zurueck um ein gutes Abendessen zu geniessen.  Up
21.12.2007
Es ist zwar immer noch ganz leicht bewoelkt aber heute mittag haben wir fast 20 Grad und wir packen das erste Mal das Motorrad aus. Wir fahren zuerst zum Capo de Palos mit dem Leuchtturm und einem recht huebschen kleinen Hafen, zumindest im Winter.  Up
Dann muessen wir natuerlich den ca. 20 km langen und meist nur 100m breiten Landstreifen La Manga abfahren, der das Mar  Menor vom Meer fast vollstaendig trennt. Hier faehrt man natuerlich meist zwischen riesigen Appartementhochhaeusern durch , aber zum Teil gibt es auch recht huebsche kleine Ferienhaeuser in genialer Lage .
Im Winter ist allerdings kaum jemand zuhause und beinahe saemtliche Laeden haben geschlossen.  Up
Der Clou ist eine Bruecke fast am Ende der Landzunge, die ist so steil, dass wir mit unserem Wohnmobil mit Haenger wahrscheinlich ein Problem haetten. Es wird dann doch wieder etwas windiger und damit auch kuehler - fuer die erste Motorradtour reichts auch und wir fahren zurueck.
22.12.2007
Wenn wir schon mal hier sind wollen wir uns doch das bekannte Golf Resort La Manga aus der Naehe ansehen. Wir fahren hinter einen kohlschwarzen Wolke her - aber nicht hinein. Die vier 18-Loch Plaetze sind ziemlich leer - was uns nach einem Blick auf die Greenfeepreise auch nicht wundert (194 € pro Person waren uns dann doch zuviel).  Up
Also weiter auf kleinen Straesschen an die Kueste. Es ist schon erstaunlich - was fuer ein Gegensatz - auf der einen Seite das Mar Menor mit seinen Hochhausschluchten und nur ein paar Kilometer auf der anderen Seite winzige Orte mit einem huebschen Fischerhafen und total schwarzem Strand.
Richtung Cartagena durchfahren eine verlassene Gegend mit zerfallenen Haeusern und Minen wo schon lange nichts mehr gefoerdert wird. Ueber La Union mit einer uralten wunderschoenen Markthalle gehts nochmal zum Einkaufen fuers Wochenende und Weihnachten. Total ueberladen kommen wir zurueck.
23.12.2007
Es ist zwar sonnig, aber ziemich windig, wir lassen mal das Motorrad stehen und laufen kilometerweit am Strand entlang fast bis die Landzunge anfaengt. Bei recht starkem auflandigem Wind hat das Mar Menor heute sogar richtige Wellenkaemme und es versuchen sich nur einige Kite- und Windsurfer. Hier kurz vor den Hochhaeusern gibt es noch ein paar hubsche kleine Haeuschen wo die Leute das ganze Jahr leben und nicht nur ein paar Wochen im Sommer  Up
24.12.2007
Wir wollen endlich mal wieder golfen , es muss hier doch auch Golfplaetze geben, wo sich auch normale Menschen das Greenfee leisten koennen. Also los aufs Motorrad und Golfplatz suchen - die Kueste auf der Landseite des Mar Menors ist meiner Meinung nach noch viel haesslicher als die Landzunge. Hier gibt es kilometerlang diese Wohnsilos, die aussehen als wuerde man nie wieder heimfinden, weil alle gleich sind. - und es wird weiter gebaut.  Up
Wir kommen an einem Campingplatz vorbei, der letztes Jahr noch ein sehr gut besuchter Ueberwinterungsplatz war aber jetzt gechlossen ist und wahrscheinlich auch bebaut wird. Als erstes finden wir den Golfplatz von Campoamor - etwas abseits der Kueste wunderschoen gelegen - sieht recht schwierig aus mit vielen Baeumen und Hanglagen und trotz des tollen 4-Sterne Hotels auch fuer uns erschwinglich.
Der andere Platz La Finca ist nicht ganz so einfach zu erreichen, zumindest wenn man am Navi den kuerzesten Weg eingibt. Nach abenteuerlicher Fahrt - ganz nach Uwe's Geschmack - durch tiefe sandige Wege in Orangenplantagen finden wir ihn doch. Leider hat das Clubhouse am Heiligabend ab 14:00 Uhr geschlossen und auch am 1. Feiertag. Aber der Platz sieht sehr gut aus, nicht so vornehm wie der erste und wahrscheinlich einfacher zu spielen. Jetzt aber zurueck ueber Torrevieja . Hier kommen wir noch an einem riesigen Einkaufszentrum mit einem Carrefoure vorbei - obwohl wir eigentlich nichts mehr einkaufen muessen, schauen wir doch nochmal ob sich die Spanier am Heiligabend auch so einen Stress machen wie die meisten Deutschen. Zumindest muss man nicht so dick angezogen sein und der riesige Weihnachtsbaum sieht auch irgendwie anders aus.
Es ist schon wieder eine dicke schwarze Wolke hinter uns und es wird jetzt Zeit fuer unseren Heiligabend mit gemuetlichem Kaesefondue und Kir Royal.
25.12.2007
In Spanien ist nur heute Feiertag und wir wollen nochmal die Straende auf der anderen Seite des Campingplatzes suchen. Nach einigem hin und her haben wir den Weg durch die Huegel immer noch nicht gefunden, also fahren wir erst nochmal nach Punta Negra an den schwarzen Strand mit dem winzigen Fischerhafen.  Up
Da es noch frueher nachmittag ist wollen wir uns doch noch Cartagena ansehen - es geht nochmal durch die Gegend mit den alten verlassenen Erzminen . Es ist ein herrlicher wolkenloser Tag und am Hafen sind die Lokale ziemlich gut besucht., auch wi geniesen bei einem Cafe con Leche, in der Sonne den tollen Tag. Anschliesend noch ein kleiner Rundgang durch die alten Gassen.
Auf dem Heimweg finden wir doch noch den richtigen Abzweig zu den Straenden. Die Sonne steht jetzt schon ziemlich tief es ist ein tolles Licht. Ein Schotterweg mit einigen aufregenden Wasserdurchfahrten fuehrt durch den Naturpark de Calblanque mit wunderschoenen Straenden mit hellem Sand und sogar Salinen wo man Voegel beobachten kann.
Es ist kaum zu glauben, dass nur ein paar Kilometer entfernt die Hochhaueser von La Manga stehen. Wir schaffen es gerade noch vor dem Dunkelwerden zum Campingplatz..
26.12.2007
Eigentlich wollten wir heute golfspielen, aber nachdem es heute morgen ziemlich bewoelkt, war haben wir einen Wasch- und Putztag eingelegt. Der Wetterbericht sagt auch nichts tolles, also fahren wir morgen weiter.  Up
27.12.2007
Heute ist erst mal Gratulation zu Mutti's Geburtstag faellig, also ans Handy und hineingesungen. Gegen 11:00 starten wir dann - nochmal durch Cartagena -an einem riesigen Bau vorbei, der sehr nach Gaudi aussieht.
Entlang der Kueste geht es weiter aber durch die ganzen Orte mit ihren liegenden Polizisten zu fahren dauert uns dann doch zu lange und wir biegen auf die Autobahn ab. Ein langes Stueck Autobahn, das letzten Winter noch im Bau war ist jetzt fertig und unser Navi blickt ueberhaupt nicht mehr durch.
Kurz vor dem Dunkelwerden landen wir doch wieder in Torre del Mar. Auf dem CP-Laguna Playa haben wir gute Erfahrungen gesammelt und so quartieren wir uns hier wieder ein.  Up
28.12.2007
Bei strahlendem Sonnenschein laufen wir am Meer entlang in den Ort.um einige Kleinigkeiten einzukaufen. Mit einem neuen Einkaufswagen mit Riesentasche kommen wir zurueck..Nachmittags mit dem Motorrad zum Golfplatz den wir vom letzten Winter kennen. Wir buchen eine Startzeit fuer morgen und geniesen noch ein Cervesa in der Sonne.
29.12.2007
Zuerst mal wieder ausgiebig auf die Drivingrange - wir haben ja schon Monate nicht mehr gespielt. Es ist richtig voll heute und wir spielen mit einer Finnin und einem Englaender zusammen eine nette Runde. - bei Traumwetter. Wir schaffen es gerade noch vor dem Dunkelwerden zurueck ins Clubhaus, wo wir gleich noch einen Riesenburger und ein Riesenbier zum Abendessen verdruecken. Wir haben es uns verdient.
30.12.2007
Sonntag - Ruhetag ein bisschen in der Sonne liegen - Eisessen an der Promenade mit den ganzen spanischen Grossfamilien.  Up
31.12.2007
Tagsueber liegen wir in der warmen Sonne und tanken Energie fuer die Nacht. Gegen Abend wird das Motorrad gestartet und wir fahren zum Eroski, Sylvestershoppen (hier sind die Geschaefte bis 20:00 Uhr auf) - natuerlich kaufen wir Scampi's satt und Rosado. Bei dieserm Fischangebot kann man nur zugreifen.
Dann wird zu dritt gefeiert bei gutem Essen und Trinken. Lara weicht nicht von unserer Seite wenn Frauchen die guten Camerones zubereitet.
Mitternacht gehen wir bewaffnet mit einer Flasche Sekt ans Meer von dort kann man das Feuerwerk in der ganzen Bucht sehen. Es faengt etwas schleppend an, aber dann wird sogar vor dem Campingplatz ganz schoen geballert.. Es hat zwar immer noch 11 Grad aber bei der Briese ist es nicht so richtig gemuetlich - also zurueck ins warme WoMo und mit 3Sat´s Rock around the Clock weiter gefeiert bis wir einschlafen.  Up
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